Die Schweiz zum Sammeln
März 2012 - News
Erlebnismarken sind in der Schweiz „angekommen“
Das Konzept der sogenannten „ErlebnisMarken“ ist seit vielen Jahren in diversen Ländern bei Ausflugsbegeisterten beliebt. 2011 wurden die Sammelmarken auch in der Schweiz eingeführt. Schon im ersten Betriebsjahr zeigte sich, dass das Konzept auch hier erfolgreich ist. Für den weiteren Ausbau werden nach wie vor Vertriebspartner in allen Schweizer Regionen gesucht.
Runde Holzplaketten mit doppelseitigen Motiven: Das sind die „ErlebnisMarken“, die seit 1998 in verschiedenen Ländern in Europa kursieren. Sie sind an Ausflugsorten erhältlich, und wer sie sammelt, baut sich mit der Zeit sein eigenes „Erlebnisportal“ auf, das mit vielen schönen Erinnerungen verbunden ist. Bewusst sind die Erlebnismarken nur am jeweiligen Ort zu finden, und das eingebrannte Logo ist der Beleg für die Echtheit. Ausflügler können die Marken sammeln und tauschen und sie zudem für ein Prämienspiel einsetzen. Ein deutschsprachiges Sammlerforum belegt das grosse Interesse am Konzept. Damit sind die Erlebnismarken weit mehr als ein übliches Souvenir von einem Reiseziel.
Inzwischen sind 15 Länder am Konzept beteiligt. Neben der Schweiz sind auch Russland und Slowenien neu dazu gestossen. In der Schweiz haben die Erlebnismarken bei der Einführung im vergangenen Jahr offene Türen vorgefunden. Der Rheinfall Schaffhausen, das Freilichtmuseum Ballenberg, das Schloss Rapperswil, der Niesen, das Kloster Einsiedeln, die Spitzmeilenhütte des SAC, der Kurort Arosa: Das sind lediglich die bekanntesten touristischen Ziele, die bereits eine eigene Erlebnismarke führen. Die Orte sind in diverse Kategorien eingeteilt. Allein in der Kategorie SAC-Hütten ist bereits eine 10er-Reihe der Erlebnismarken komplett, so dass mit Eifer gesammelt werden kann.
Ausgebaut werden soll das bereits bestehende Angebot an digitalen Austauschmöglichkeiten. Neben den Holzplaketten sind die Erlebnismarken auch virtuell präsent. Dank Angeboten wie GoogleEarth-Landkarten, Wanderapplikationen wie EveryTrail und anderen mehr entsteht rund um die Marken ein elektronisches Ausflugs- und Erlebnisportal mit vertiefenden Informationen. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter ermöglichen den Austausch von Erfahrungen und Tipps rund um die Ausflugsorte. Auch der Spieltrieb wird befriedigt mit dem innovativen, europaweiten Konzept. Eine komplette 10-er Serie wird mit einer Prämienmarke belohnt.
Nach wie vor gibt es aber Ausbaupotenzial. Je mehr Ausflugsorte sich am Konzept beteiligen, desto vollständiger wird das Ausflugsnetz eines Landes abgebildet. Die Initianten der „ErlebnisMarken“ suchen deshalb in der Schweiz in allen Sprachregionen weiterhin Vertriebspartner, die helfen, weitere Orte und Attraktionen zu „Sammelobjekten“ zu machen. Das Besondere an dieser Aufgabe ist es, dass sich Freizeit mit Reisen, Wandern, Erleben und Geniessen mit einem Zusatzverdienst verbinden lässt.
....weiter lesen
Erleben, Sammeln, Spielen: Gleich drei Leidenschaften werden mit den sogenannten „ErlebnisMarken“ erfüllt. Seit 1998 erobern die runden Holzplaketten mit den doppelseitigen Motiven immer mehr Länder in Europa. Nun hat die Welle auch die Schweiz erreicht. Wer die Marken sammelt, baut sich mit der Zeit sein eigenes Erlebnisportal mit vielen schönen Erinnerungen auf. Und gleichzeitig entsteht ein Ausflugsnetz des jeweiligen Landes.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
AKTUELLE LINKS
ErlebnisMarken auf www.persoenlich.com
Dem grössten Internetportal der Schweizer Kommunikationswirtschaft!
Pressemitteilung - Luzerner Anzeiger - 25. April 2012 (439,06 Kb)
Radio Munot Interview - 20. Oktober 2011 (3,39 Mb)
Zeitungsartikel - Schaffhausen Nachrichten vom 5.8.2011 (500,13 Kb)
Zeitungsartikel - Liechtensteiner Vaterland vom 20.7.2011 (214,12 Kb)


